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Qualität aus Ihrer Apotheke

Acht Praktische Abnehmtipps

Langsam essen

Regel Nr. 1:
Langsamer essen macht schneller satt :-))

Nehmen Sie sich (möglichst) immer Zeit zum Essen. Ihr Körper braucht nämlich ca. 20 bis 30 Minuten um zu signalisieren "jetzt bin ich satt". Wenn Sie zu schnell essen, essen Sie automatisch mehr, als Ihr Körper eigentlich verlangt. Vor allem, wenn Sie im Stress sind. Das Signal „ich habe genug“ kommt dann zu spät. Deshalb: Genießen Sie bewusst, essen Sie in Ruhe – das macht schneller satt!

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Regel Nr. 2:
Viel Gemüse und Salat – und auch mal Obst

Frisches Gemüse und knackige Salate gehören in den Mittelpunkt jeder gesunden Ernährung:

  • Sie optimieren die Vitalstoff-Versorgung Ihres Körpers und sparen viele Kalorien
  • Obst ist sehr gesund, enthält aber immer (Frucht)Zucker und ist deshalb eine super Nasch-Alternative
  • Probieren Sie immer öfter:
  • eine Portion Obstsalat zum Nachtisch (ohne Zucker)
  • ein Stück Obst/Trockenobst statt Kuchen zum Nachmittagskaffee
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Regel Nr. 3:
Hochwertiges Eiweiß – immer gut

Eier, Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und Sojaprodukte

  • Sie enthalten lebenswichtige Vitamine und Mineralien
  • Essen Sie Milchprodukte immer natur (fertig zubereitet enthalten sie meist viel Zucker) und möglichst mager
  • Auch bei Fisch und Fleisch auf Fettgehalt achten
  • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Linsen etc. sind ideal zum Abnehmen
  • Nüsse sind meist hochkalorisch, aber auch sehr gesund und geben lange Energie 
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Regel Nr. 4:
Kohlenhydrate – gute und schlechte

Wahrscheinlich ahnen Sie es schon: die leckeren Kohlenhydrate sind leider sind schlechten – aber es gibt auch bei den guten immer mehr Leckerschmecker!

  • Grundsätzlich sind Vollkornprodukte die besseren Kohlenhydrate
  • Sie verbrennen langsamer als die Weißmehlprodukte und sind gesünder
  • Kohlenhydrate sollten Sie hauptsächlich in der ersten Tageshälfte zu sich nehmen
  • Das klassische "Abendbrot" also bitte weglassen oder nur mit Vollkornprodukten 
  • Essen Sie abends stattdessen besser Gemüse, Salat, Fisch und Fleisch
  • Weißmehlprodukte (gerne noch süß) sind reine Gewohnsheitssache und bald vergessen!
Heißhunger

Regel Nr. 5:
Bei Heißhunger helfen bioNorm Kapseln.

Keine Angst vor Hungerattacken, die sind bei einer Ernährungsumstellung ganz normal. Außerdem können Sie sie jederzeit dämpfen bzw. bekämpfen – bioNorm Sättigungskapseln enthalten Ballaststoffe, die Ihnen den Heißhunger nehmen und sich positiv auf Ihre Verdauung auswirken.

Lieber fünf statt drei

Regel Nr. 6:
Fünfmal wenig statt dreimal viel.

Jeder Mensch hat täglich Leistungshochs und -tiefs – in den Durchhängephasen ist man besonders anfällig für Heißhungerattacken. Schon der Anblick von Schokolade macht schwach, wenn man stundenlang nichts mehr gegessen hat. Lassen Sie es am besten gar nicht so weit kommen und essen Sie „vorausschauend“.

  • Planen Sie Ihr zweites Frühstück und den Snack nach dem Mittagessen ein. Diese „Energiespritzen“ bremsen vormittags den Leistungsabfall, und am Nachmittag machen sie Sie fit für Ihren Feierabend!

  • Mahlzeiten auszulassen, macht keinen Sinn. Meistens isst man dann bei nächster Gelegenheit dreimal so viel. 

  • Kleinere und kalorienarme Mittagsmahlzeiten beanspruchen Ihr Verdauungssystem weniger und schützen vor allzu tiefem Leistungsabfall. 

  • Essen Sie möglichst viel Gemüse und Salat, Reis, Kartoffeln und Nudeln satt und Soße und Fleisch nur als Beilage.
  • Essen Sie eine Kleinigkeit, bevor Ihre Leistung merklich in den Keller geht. Das Heißhungerrisiko ist dann deutlich geringer. Und trinken Sie regelmäßig über den Tag verteilt!
  • Rüsten Sie sich am Arbeitsplatz oder im Auto für den Fall, dass Sie im Stau stecken bleiben oder Überstunden machen müssen. Überlegen Sie morgens, was im Laufe des Tages auf Sie zukommt und nehmen Sie einen Snack von zu Hause mit. Dann sind Schokoriegel aus Tankstelle oder Kantinenautomat im Zweifelsfall uninteressant.
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Regel Nr. 7:
Werden Sie Wassertrinker.

  • Trinken hilft immer. Sofort. 

  • Trinken Sie vor allem Wasser – auch frisch aus der Leitung ist es fast überall der gesündeste Durstlöscher!
  • Gut ist auch ungesüßter Schwarz-, Grün-, Früchtetee.
  • Und natürlich Kaffee, solange sie ihn schwarz lassen und nicht süßen.
  • Versuchen Sie einmal südamerikanischen Mate-Tee, auch er mindert das Hungergefühl.
Überprüfen Sie Ihre Essgewohnheiten

Regel Nr. 8:
Überprüfen Sie Ihre Essgewohnheiten.

Wenn Sie aus Langeweile, bei Stress oder aus Kummer gerne essen, sollten Sie besser zu einem leckeren Apfel, einer knackigen Paprikaschote oder einem großen Glas frisches Wasser greifen.

Seelische Bedürfnisse lösen Hungergefühle aus, obwohl der Körper gar nicht nach Nahrung verlangt. Essen hilft deshalb bei Stress, Kummer oder Ärger nicht wirklich – Sie brauchen Entspannung, keine Extra-Kalorien.

Außerdem „belohnt“ man sich in den schwachen Momenten meist mit etwas, was man sich ansonsten „verbietet“. Man will sich ja was „Gutes“ tun. Doch es ist in Wirklichkeit nicht gut und der Frust nach einer heruntergeschlungenen Packung Chips oder Schokoladeneis erst richtig groß.

  • Verabschieden Sie sich von Verboten. Von einem Schokoriegel ab und zu wird niemand dick. Sie werden sich die kleinen Naschereien gut einteilen können, wenn Sie aufhören, sie sich zu verbieten. 

  • Lassen Sie weder Essen noch Trinken zum „psychischen Ventil“ für die Alltags-Krisen werden. Sagen Sie sich immer öfter: „Jetzt hilft essen nicht“! Versuchen Sie, kritische Situationen in den Griff zu bekommen.

  • Machen Sie Ihrem Kummer oder Ärger Luft, anstatt Berge von Kalorien zu verschlingen.
  • Versuchen Sie dem Stress zu Hause bzw. im Beruf „davonzulaufen“. Bewegung hilft immer. Dabei muss es gar nicht das Fitnessstudio sein. Marschieren Sie um den Häuserblock, rennen Sie im Büro die Treppe rauf und runter, wenn es keiner sieht. Auch mit Hausarbeiten kann man prima Kalorien verbrennen.

  • „Jetzt ist es auch egal“ zählt nicht mehr. Wenn Sie sich mit dem Schokoladenriegel ertappen, ist das kein Grund aus Verzweiflung gleich noch zwei zu essen. Von täglichen Ernährungsfehlern wird man dick, nicht von gelegentlichen Schlemmereien. Mit einigen kalorienbewussten Tagen lassen sich Sünden wieder super ausgleichen.