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Calcium

ist der mengenmäßig wichtigste Mineralstoff des Körpers. Es dient in erster Linie als Baumaterial für Knochen, Zähne und Muskulatur und ist maßgeblich an der Übertragung von Informationen und Nervenreizen beteiligt. Die empfohlene Zufuhr liegt deshalb bei 1000 - 1200 mg pro Tag. Die besten Calciumlieferanten sind eindeutig Milch und Milchprodukte wie Joghurt, Käse, Butter- oder Dickmilch. Sie enthalten nicht nur mengenmäßig am meisten Calcium, sondern auch Laktose (Milchzucker), mit deren Hilfe es viel leichter aus dem Darm ins Blut gelangen kann. Hülsenfrüchte, Brokkoli und Nüsse enthalten ebenfalls relativ viel, aber schlechter verwertbares Calcium. Auch Calciumreiches Mineralwasser kann zur täglichen Calciumversorgung beitragen, sie sollten dann über 150 mg pro Liter enthalten.

Cellulite

auch "Orangenhaut”. Die Ursache der "Dellen” im Gewebe ist ein erblich bedingt schwaches Bindegewebe, durch das sich vergrößerte Fettzellen sichtbar nach außen drücken. Wirksames Gegenmittel ist nur die Verminderung der Fettpölsterchen durch eine fettarme Ernährungsweise und die Stärkung das Bindegewebes durch spezielle Gymnastik, Wechselduschen etc. Darüber hinaus tragen kieselsäurereiche Lebensmittel wie Kartoffeln, Hafer und Hirse zur Gewebsfestigung bei.

Chitosan

Aus dieser Substanz bestehen die Panzer von Käfern oder Schalentieren. Als Präparat eingenommen soll es Fett aus der Nahrung binden und zur Ausscheidung ohne Verwertung im Stoffwechsel bringen. Die Wirkung ist allerdings umstritten.

Cholesterin

Fettbegleitstoff und als Bestandteil tierischer Zellwände in Fleisch, Wurst und Eiern enthalten. Im menschlichen Körper ist es zudem am Aufbau von Hormonen, Vitamin D und Gallensalzen beteiligt. Das Cholesterin des tägliche Bedarfs stellt er selber her, weshalb eine Zufuhr von außen normalerweise nicht notwendig ist. Im Blut wird das in Wasser unlösliche Cholesterin mit Hilfe von Eiweißkörpern unter anderem als HDL (high-density-proteins) und LDL (low-density.-proteins) transportiert. Unter bestimmten Bedingungen im Blut (viel LDL, wenig HDL) können sich Fett und Cholesterin in den Wänden der Blutgefäße ablagern und zur Arterienverkalkung beitragen. Der Verzehr von cholesterinreichen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Wurst, Butter, Sahne, Käse, Mayonnaise, Innereien und Krabben, sollte bei erhöhtem Cholesterinspiegel drastisch beschränkt und die Ballaststoffzufuhr dabei erhöht werden.

Cholesterinspiegel

gemeint ist meistens der gesamte Cholsteringehalt des Blutes, der sich aus LDL- und HDL-Cholesteringehalt zusammensetzt. Die Höhe des Cholesterinspiegels ist erblich bedingt. Entscheidend für die Gesundheit ist nicht nur die Höhe des Cholesterinspiegels, sondern letztendlich das Verhältnis von LDL zu HDL. Ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel führt zur Einlagerung von Cholesterin und Fett in die Blutgefäße und somit zu Arterienverkalkung und ist Hauptrisikofaktor für Arteriosklerose, Angina Pectoris und Herzinfarkt. Ein hoher HDL-Cholesterinspiegel verhindert dies, ist also positiv zu bewerten. Eine fettreiche Ernährung mit hohem Anteil gesättigter Fettsäuren aus viel Wurst, fettem Käse und Sahne begünstigt den Anstieg des LDL-Cholesterins. Ballaststoffe fördern die Cholesterinausscheidung und führen somit zur Absenkung des Blutspiegels.

CLA

siehe auch "konjugierte Linolsäure".

Cyclamat

sehr stabiler Süßstoff ohne Brennwert, der den Körper unverändert verlässt. Er ist in gängigen Süßstofflösungen/-tabletten mit Saccharin im Verhältnis 10 : 1 enthalten. Rund 30 x süßer als Zucker.