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Harnsäure

Sie fällt beim Abbau der Purine im Körper an und wird über die Nieren ausgeschieden. Bei entsprechenden Erbanlagen kann der Harnstoffspiegel im Blut aufgrund mangelnder Ausscheidung erhöht sein. Die langfristige Folge ist das Auftreten von Gicht.

HDL

siehe Cholesterin. Die Abkürzung bedeutet "high density liporpoteins” und bezeichnet eine der Haupt-Fraktionen des gesamten im Blut enthaltenen Cholesterins. Es gilt als "gutes” Cholesterin, denn ein hoher HDL-Spiegel im Blut verhindert Ablagerungen in den Gefäßwänden. Der Verzehr von mehrfach ungesättigten Fettsäuren und sportliche Aktivitäten erhöhen den HDL-Spiegel im Blut.

Heilfasten

Dabei sind alle festen Nahrungsmittel verboten. Lediglich Mineralwasser, Tees, Obst- und Gemüsesäfte dürfen getrunken werden. Fastenkuren werden in erster Linie zur Behandlung diverser Stoffwechsel-Erkrankungen durchgeführt. Wissenschaftliche Nachweise für einen tatsächlichen Heilungserfolg existieren nicht. Zur Gewichtsabnahme ist das Heilfasten wie alle Hungerdiäten nicht empfehlenswert. Durch den erzeugten Eiweißmangel im Körper kommt es zur Verminderung der Muskelmasse und zum Absinken des Grund-Energiebedarfs. Der Körper läuft auf Sparflamme. Dieser Zustand hält je nach Dauer der Kur und der Umstellungsphasen auch noch an, wenn wieder normal gegessen wird. Die Folge ist der sogenannte Jo-Jo-Effekt.

Heißhunger

hat meistens psychische Ursachen. Manche Experten führen Heißhungeranfälle, die auch mit Kohlenhydraten in Mengen nicht gestillt werden können, auf einen Mangel an essentiellen Fettsäuren zurück. Aus dieser Sicht ist der Heißhunger ein Körpersignal für ein Fettdefizit. Es wird empfohlen darauf in Form mit einem Margarinebrot (1 TL) zu reagieren, auf das der Hunger verschwinde.

Herzinfarkt

Er gilt in den Industrieländern als mit die häufigste Todesursache neben Krebserkrankungen und ist als Folge von Arterienverkalkung und Bluthochdruck, bei Übergewicht häufiger, zu finden.

Herz-Kreislauferkrankung

Die Folgeerscheinungen von Herz-/ Kreislauferkrankungen, wie Schlaganfall und Herzinfarkt, stellen eine der häufigsten Todesursachen der heutigen Zeit in den westlichen Industrienationen dar. Einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-/Kreislauferkrankungen ist neben Rauchen, Alkohol und Bewegungsmangel, eine fettreiche Fehlernährung und Übergewicht.

Hunger

Zustand des Energiemangels im Körper. Die körperlichen Reaktionen, wie zum Beispiel der Abbau von Speicherreserven und die Drosselung des Stoffwechsels auf Notfunktion, erfolgen durch die Einwirkung bestimmter Hormone (u.a. Insulin und Adrenalin). Das subjektiv wahrnehmbare Hungergefühl beruht vor allem auf Botenstoffen des Gehirns, die ihrerseits den Notstand des Stoffwechsels an das Bewusstsein weitergeben (Neuropeptid Y) und ein Hungergefühl auslösen.

Hypertonie

auch Bluthochdruck.