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Magermasse

In der Annahme, der Körper bestehe aus den drei Hauptbestandteilen Wasser, Fett- und Magermasse, besteht die Magermasse mengenmäßig in erster Linie aus stoffwechselaktiver Muskulatur, daneben aus fettfreier Knochensubstanz, Bindegewbe etc. Mit steigender Muskelmasse erhöht sich auch zunehmend der Energiebedarf. Sehr magere Menschen, mit kaum Fett- und wenig Muskelmasse wie superdünne Topmodels, haben aufgrund dessen einen relativ geringen Energieumsatz.

Magermilch

auch entrahmte Milch. Im deutschen Lebensmittelhandel ist entrahmte Magermilch nur als H-Milch erhältlich, wegen des besseren Geschmacks. Sie zeichnet sich durch einen etwas höheren Gehalt an leicht verdaulichem Eiweiß, als normale Vollmilch aus, bei vergleichbarem Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Zum Fettsparen ist entrahmte H-Milch in jedem Fall einen Versuch wert Gegenüber Vollmilch können nämlich bei allen Vorteilen von Milch bis zu 40g Fett pro Liter gespart werden.

Magersucht

auch Anorexie, anorexia nervosa. Das Hauptmerkmal ist eine streng kontrollierte und stark eingeschränkte Nahrungsaufnahme, die zu einem extremen Gewichtsverlust führt. Die Betroffenen sind in der Regel nicht zu einer realistischen Körperwahrnehmung in der Lage und fühlen sich auch bei lebensbedrohlichem Untergewicht noch zu ”fett”. Die Ursachen sind meistens psychischer Natur und Frauen sind 16 mal häufiger davon betroffen als Männer. Die körperlichen Folgeschäden sind ein generelles Absinken der Stoffwechseltätigkeit mit verminderter Durchblutung. Sie zeigt sich in einer verminderten Körpertemperatur, niedrigem Blutdruck und langsamem Pulsschlag. Durch die hormonellen Veränderungen kommt es zu Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) und Ammenorrhoen. Im Extremfall führt das Hungern zum Tod durch Infektionen oder Entkräftigung. Erste Anzeichen sind aufällige Verhaltensweisen in Sachen Essen, zum Beispiel das "Ritualisieren" der "Mahlzeiten”.

Magnesium

ist in unzähligen Enzymen enthalten, die die Reaktionen des Körperauf- und abbaus beschleunigen. Zur Erhaltung der allgemeinen Leistungsfähigkeit wird deshalb in Stresssituatonen gerne zu magnesiumhaltigen Präparaten gegriffen. Auch an der Reizübertragung in Herz und Muskulatur ist Magnesium als Gegenspieler von Calcium beteiligt. Ein Magnesiummangel führt dann zu Muskelkrämpfen. Der tägliche Bedarf liegt bei ca. 350mg. Magnesiumreiche Lebensmittel sind nur fettreiche Weizenkeime, Sonnenblumenkerne und Nüsse. Alle Grundnahrungsmittel (Getreide, Fleisch, Gemüse) sind keine besonders guten Quellen. Durch magnesiumhaltiges Mineralwasser kann die Magnesiumversorgung verbessert werden.

Maltit

Zuckeraustauschstoff.

Mannit

Zuckeraustauschstof

Milchsäure

auch Laktat. Kommt in zwei chemisch-physikalisch unterschiedlichen Formen vor, der (-)- oder L-Milchsäure ("linksdrehend) und der (+)- oder D-Milchsäure ("rechtsdrehend”). Die Behauptung, (-)-Milchsäure sei aufgrund der etwas aufwendigeren Verstoffwechslung im Körper schädlich, konnte nicht aufrecht erhalten werden. Heute gilt lediglich für Säuglinge die Empfehlung den Verzehr stark einzuschränken.

Milchzucker

auch Lactose. Stellt für das Neugeborene das einzige Nahrungskohlenhydrat dar und fördert im Darm die Aufnahme von Calcium in das Blut. Im Laufe des Wachstums nimmt der Gehalt an Milchzucker-spaltenden Substraten im Darm ab, so dass Erwachsene größere Milchmengen oftmals nicht mehr vertragen. Milchzucker kommt auch in chemisch abgewandelter Form als mildes Abführmittel zum Einsatz.

Mineralstoffbedarf

verändert sich bei besonderen Anforderungen, wie großer Hitze oder speziellen Lebenssituationen in Schwangerschaft und Wachstum.

Mineralstoffe

Sie werden auch als "Elektrolyte" bezeichnet. Dazu gehören Natrium, Calcium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Eisen. Für die Nerven- und Muskelfunktionen sind sie unentbehrlich. Darüber hinaus sind sie wichtig für den Wasserhaushalt und sind Bausteine für Zähne, Knochen und rote Blutkörperchen. Im Gegensatz zu den Spurenelementen müssen täglich größere Mengen mit der Nahrung aufgenommen werden, da größere Mengen im Körper benötigt werden.

Mono-Diät

Oberbegriff für Diäten, bei denen hauptsächlich ein einzelnes Lebensmittel verzehrt wird, wie zum Beispiel Reis, Eier, Kartoffeln, Obst. Meistens ist die tägliche Energiezufuhr auf ein Minimum von 1000 kcal. begrenzt. Durch die einseitige Ernährungsweise drohen bei solchen Kuren auf Dauer Mangelerscheinungen. Durch den Kalorienmangel schaltet der Körper auf Sparprogramm und macht die erneute Gewichtszunahme nach Rückkehr zu "normalem” Essen sehr wahrscheinlich, da der Lerneffekt einer Ernährungsumstellung fehlt .