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Pantothensäure

Sie ist am Stoffwechsel von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen beteiligt und gleichzeitig eine wichtige Substanz bei der Bildung von Fettsäuren und einiger Hormone. Die empfohlene Zufuhr liegt bei 6mg pro Tag. Als Mangelsymptome wurden Abgeschlagenheit, Muskelkrämpfe, Koordinationsstörungen und Magen-Darm-Störungen beobachet.

Pektin

gehört zur Gruppe der löslichen Ballaststoffe und kann vom menschlichen Verdauungssystem nicht abgebaut werden. So gelangt es unverändert in untere Dickdarmabschnitte, wo es von Darmbakterien verstoffwechselt wird. Aufgrund seiner hohen Wasserbindefähigkeit kommt Pektin auch als kalorienarmes Binde- und Geliermittel zur Anwendung.

Pflanzenfett gehärtet

auch Fett gehärtet.

Phenylalanin

essentielle Aminosäure, die zusammen mit Asparginsäure (nicht essentielle Aminosäure) im Süßstoff Aspartam enthalten ist. Sie wird im Körper ganz normal, wie andere Aminosäuren auch verstoffwechselt. Deswegen haben Aspartam-haltige Süßstoffe einen geringen Brennwert.

Prebiotisch

auch präbiotisch. Bezeichnung für Lebensmittel, wie zum Beispiel Milchprodukte, Getränke, Brot und Müsli, die spezielle Ballaststoffe enthalten. Diese gelangen mit der Nahrung in den unteren Darm, da sie für den Menschen unverdaulich sind. Dort dienen sie erwünschten Bakterien als "Nahrung” und sorgen auf diese Weise dafür, dass diese in der Darmflora überwiegen. Eine gesunde Darmflora fördert wiederum Immunsystem und Verdauung. Solche Ballaststoffe sind zum Beispiel Inulin und andere Fructo-Oligosaccharide. Sie kommen auch natürlich in Lebensmitteln wie Zwiebeln vor. Sowohl pre- als auch probiotische Lebensmittel sollten für einen gesundheitsfördernden Effekt regelmäßig verzehrt werden.

Probiotisch

Die Bezeichnung wird für Nahrungsmittel verwendet, die speziell gezüchtete Bakterienkulturen enthalten ( Bifido-, Milchsäurebakterien- und Streptokokken-Arten). Sie überleben die Magensäure und gelangen im Gegensatz zu herkömmlichen Kulturen in den unteren Darm. Dort fassen sie schnell Fuß und halten andere unerwünschte Keime in Schach. Durch die Regulation der Darmflora fördern sie die Verdauung und regen das Immunsystem an. Probiotische Kulturen sind in allen erdenklichen Milchprodukten wie Joghurt, Quark, Drinks aber auch in Margarine enthalten. Für einen gesundheitsfördernden Effekt sollten sowohl pro- als auch prebiotische Lebensmittel regelmäßig verzehrt werden.

Protein

siehe Eiweiß.

Proteinqualität

auch "Biologische Wertigkeit". Die ernährungsphysiologische Qualität von Protein der Nahrung wird vor allem durch eines bestimmt: die Möglichkeit im Stoffwechsel daraus körpereigenes Eiweiß zu bilden. Bei ausreichender Energieversorgung entscheidet über die Qualität das Verhältnis der in der Nahrung enthaltenen, zu den im Körper gebrauchten Aminosäuren ab. Von der Menge ist sie unabhängig. In vielen Fällen verbessert sich die Qualität des Nahrungseiweiß durch Kombination zweier Eiweißträger erheblich gegenüber deren ausschließlichem Verzehr. Diese idealen Mischungen sind in vielen traditionellen Gerichten zu finden, zum Beispiel Pell-Kartoffeln mit Quark, Spiegelei mit Salzkartoffeln und Spinat, Erbseneintopf mit Brot, Mais mit Bohnen oder einfach Käsebrot.

Provitamin

So werden Substanzen bezeichnet, die als Vorstufe von Vitaminen in Nahrungsmitteln enthalten sind. Nach ihrem Verzehr können sie im Körper zum wirksamen Vitamin aufgebaut werden. Ein Beispiel ist das Provitamin A oder Beta-Carotin. Es ist in allen "bunten” Gemüsesorten und vielen Früchten enthalten.

psychische Probleme

siehe "gezügelte Esser".

psychischer Hunger

Längst nicht jedes Hungergefühl beruht auf einem tatsächlichen Kalorienmangel des Körpers. Infolge der Lernprozesse noch in der Entwicklungsphase der Ernährungsgewohnheiten, lernen Menschen, auch andere, zumeist seelische Bedürfnisse mit Essen oder bestimmten Speisen zu befriedigen. Das erklärt das Phänomen, dass man sich in kritischen Situationen oft nach denselben essbaren Trostpflastern sehnt.

Purine

Sie sind Bestandteil aller Zellen und Bausteine für das Erbmaterial. Bei der Zellerneuerung im Körper freigesetzte Purine oder solche aus der Nahrung werden im Körper zu Harnsäure abgebaut. Purinreiche Nahrungsmittel überfluten den Stoffwechsel zusätzlich und bedeuten gesteigerte Blutspiegel von Harnsäure. Viel Purine sind in Innereien, Schalentieren, Makrelen, Hähnchen(haut) und Wurst enthalten. Ein zu hoher Harnsäurespiegel entsteht bei verminderter Ausscheidung und führt auf Dauer zu Gicht. Bei erblicher Veranlagerung können Übergewicht, purinreiche Kost und regelmäßiger Alkoholkonsum die Gichtentstehung begünstigen.