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Waist-to-Hip-Ratio

In der Praxis verwendetes Maß für die Fettverteilung im Körper. Der Wert ergibt sich aus dem Verhältnis von Taillen- zu Hüftumfang. Ist er größer als 1, besteht durch die vermehrte Fetteinlagerung am Rumpf ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Werte unter 1 sind ein Zeichen für vermehrte Fettdepots an Po und Hüften und daraus resultierend eine geringere Gesundheitsgefahr.

Wasser

50-60% des menschlichen Körpers bestehen aus Wasser. Es transportiert die Nahrung, löst die Nährstoffe und verteilt sie mit dem Blut in alle Körperzellen. Genauso werden gelöste Abfallprodukte des Stoffwechsels über die Nieren ausgeschieden. Täglich verliert jeder Mensch über Haut, Harn, Stuhl und Lungen ca. 1,5 Liter. Bei Wassermangel im Organismus kommt es schnell zu schweren Funktionsstörungen aller Organe und zum Tod. Im Laufe eines Lebens nimmt der Wassergehalt des Körpers kontinuierlich ab. Ein Erwachsener braucht täglich ca. 20-45ml Wasser pro kg Körpergewicht, das entspricht bei 70kg Körpergewicht ca. 1,5-3 Liter Flüssigkeit täglich. Säuglinge und Kinder benötigen etwa die 2-6-fache Menge.

Wohlfühlgewicht

dieser Begriff bezeichnet das Gewicht, bei dem man sich subjektiv "wohl fühlt”, dabei stimmt es mit dem medizinisch erwünschten Gewicht oftmals nicht überein. Der sogenannte "Body-Mass-Index" ist ein relativ sicherer Maßstab für den Körperfettanteil und damit für ein Gesundheitsrisiko durch das Körperfett Deshalb werden die Grenzen zum wünschenswerten Körpergewicht aus medizinischer Sicht anhand von BMI-Werten festgelegt. Letztendlich sollte aber immer das "Wohlfühlgewicht” über ein Diätvorhaben entscheiden. Wer sich mit seinen Pfunden angefreundet hat, muss sich bei leicht erhöhtem BMI nicht unbedingt mit dem Abnehmen plagen. Andersherum bringt der beste BMI-Wert nichts, wenn man sich nicht in seiner Haut wohl fühlt. In dem Fall ist es besser, ein paar Pfunde zu verlieren. Voraussetzung ist jeweils, dass keine gesundheitlichen Probleme bestehen. Die Kreation des Begriffes beruht auf Anzeichen aus Studien dafür, dass ein ständiges Auf und Ab im Körpergewicht langfristig schädlicher für die Gesundheit ist als konstant ein paar Pfunde zuviel.