Lässt Ihre Kilos sicher schmelzen
Qualität aus Ihrer Apotheke

 Die wichtigsten Fragen rund ums Abnehmen:

Warum funktioniert Abnehmen mit bioNorm?

Weil bioNorm auf natürliche Weise dafür sorgt, dass Sie nicht mehr essen, als Ihr Körper braucht – ohne, dass Sie deshalb hungern müssen. Die natürlich aufquellenden, hochaktiven bioNorm Konjak-Extrakte bewirken schon vor dem Essen ein angenehmes Sättigungsgefühl und bewahren Sie vor den gefürchteten Heißhungerattacken.

Warum ist Hunger nicht gleich Hunger?

Experten sind sich darüber einig, dass Übergewicht oft durch ein falsch verstandenes Hungergefühl entsteht. Appetit wird auch als „lustvolle Motivation zu essen“ beschrieben. Dabei ist Appetit oft auf ein konkretes Lebensmittel oder zumindest sehr stark auf eine Geschmacksrichtung wie süß oder herzhaft ausgerichtet. Appetit hat nicht die Funktion, ein Sättigungsgefühl hervorzurufen, sondern soll viel eher Genuss verschaffen – oder Langeweile, Stress, Ärger, Frust, Einsamkeit, Angst und Lust kompensieren.

Je älter wir werden, desto „unzuverlässiger“ wird das Hungergefühl. Wir essen aus Gewohnheit und Appetit und nicht mehr, weil wir wirklich Hunger verspüren.

Ihr Körper spricht mit Ihnen

Ihr Körper spricht mit Ihnen, hören Sie zu

Was oft mit dem eigentlichen Hungergefühl verwechselt wird, ist der Appetit, der noch gesteigert wird, wenn wir Essen riechen, sehen oder uns vorstellen. Der Appetit gehorcht in erster Linie psychischen Befindlichkeiten, Sinnesreizen und Gewohnheiten. Wenn man Appetit verspürt, geht es nicht um das Sattwerden, sondern darum, sich etwas Gutes tun. Es fehlen also die typischen und auch eindeutigen körperlichen Zeichen wie bei Durst und Hunger.

Der Unterschied zwischen Hunger und Appetit

Warum ist der Unterschied so wichtig? Weil wir essen müssen, wenn wir hungrig sind, und essen können, wenn wir Appetit haben. Wenn wir das einmal verstanden haben, ist es auch nicht mehr ganz so schwer, den Unterschied zu erkennen.

Warum funktioniert FdH nicht?

„Friss die Hälfte“ funktioniert nicht, weil unser Magen erst „satt“ meldet, wenn die Magenwände entsprechend gedehnt sind. Wenn Sie nur die Hälfte essen, werden die Magenwände dieses Signal nicht senden und Sie haben ein permanentes Hungergefühl, mit dem Sie kämpfen müssen.

Gibt es wissenschaftliche Studien zu bioNorm? 

Ja, bioNorm ist nicht nur millionenfach bewährt sondern auch wissenschaftlich bewiesen! Bei 87 % der Testpersonen führte die Einnahme von Konjak-Pulver in einer Studie zur Verminderung des Hungergefühls. Außerdem konnte eine bedeutsame Senkung der Cholesterinwerte festgestellt werden.

bioNorm Sättigungskapseln sind für Diabetiker im Rahmen eines Diätplans sehr gut verträglich und geeignet. Sie enthalten nur 0,8 kcal und die BE (Broteinheiten) müssen daher nicht berechnet werden. In einer bioNorm Studie mit 72 Typ 2 Diabetikern stellte man eine Verminderung des Hungergefühls bei 87 % der Testpersonen fest.*

*Effect of Konjak Food on Blood Glucose Level in Patients with Diabetes“ Huang Cheng-Yu (School of Public Health, West China University of Medical Science);Biomedical and Environmental Science, 1990. 3, 123-131 

Was ist in bioNorm drin?

Natur pur! bioNorm Sättigungskapseln bestehen aus stark aufquellenden, hochaktiven Konjak-Extrakten. Dieser natürliche Pflanzenextrakt wird aus der Konjak-Wurzel gewonnen, einer in Südostasien beheimateten Knolle, die in Verbindung mit Wasser eine 100-fache Volumenzunahme erreichen kann.

Wo wird bioNorm produziert?

Alle bioNorm Produkte werden in Deutschland hergestellt und unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle. Die Herstellung erfolgt nach den hohen Qualitätsstandards der Good Manufacturing Practice (GMP) und den Normen des deutschen Medizinproduktegesetzes.

Wie kommt es zu Übergewicht?

Zu Übergewicht kommt es, wenn Sie mehr Kalorien zuführen, als Sie verbrauchen. Und wenn Sie das mehrmals am Tag machen, ist Übergewicht vorprogrammiert. Klingt so simpel, dass man meinen könnte, dieses „Zuviel“ auch einfach abstellen zu können – aber da spielen eine ganze Menge Faktoren eine Rolle, die Sie nur mit viel Willenskraft in den Griff bekommen.

Warum essen wir mehr als nötig?

Eine appetitlich aussehende Mahlzeit verführt dazu, mehr zu essen als man möchte oder braucht. Auch viele verschiedene Geschmacksrichtungen lassen einen leicht über die Stränge schlagen. An einem Buffet nehmen wir, ohne dies zu bemerken, viel mehr Kalorien zu uns, als wenn uns nur Kartoffeln angeboten werden. Wie wichtig beim Essen die äußeren Signale sind, zeigt auch das Experiment mit dem manipulierten Teller. Hier wird ein Suppenteller unbemerkt über ein verbundenes Schlauchsystem stetig nachgefüllt und die Teilnehmer löffeln im Schnitt 73% mehr Suppe.*

*Fachzeitschrift Obesity Research vor (Bd. 13, S. 93), Cornell-Universität in Ithaca

Wer immer seinen Teller leer ist bekommt auch was – einen Bauch

Den Teller immer leer zu essen, hat evolutionsbiologisch betrachtet zwar einen Sinn, ist aber aus heutiger Sichtweise eine fatale Angewohnheit. Kleinkinder lassen sich von großen Portionen nicht beeindrucken, sie essen nicht mehr, auch wenn ihnen mehr angeboten wird. Dieses natürliche Essverhalten lässt von Jahr zu Jahr nach und als Erwachsene müssen wir wieder neu lernen, den halbvollen Teller stehen zu lassen, wenn wir uns satt fühlen. Beobachten Sie sich doch mal:

  • Essen Sie Ihren Teller immer leer, obwohl Sie nicht mehr hungrig sind?
  • Essen Sie oft aus Langeweile oder weil Sie Stress haben?
  • Belohnen oder trösten Sie sich mit Essen?

 

Wie kommt es zum Jo-Jo-Effekt?

Der Jo-Jo-Effekt ist ein genetisches Überbleibsel aus der Vergangenheit. Wenn unsere Vorfahren eine lange Hungerperiode zu überbrücken hatten, ging der Körper zunächst an die Fettreserven, und wenn diese aufgebraucht waren, auch an die größten Verbraucher, die Muskeln. Dieses Sparprogramm war oft die letzte Rettung, um zu überleben. Und wenn wieder Nahrung verfügbar war, aßen unsere Vorfahren so viel sie konnten, um die Fettreserven wieder zu füllen und für die nächste Hungerperiode gewappnet zu sein. Genau so „denkt“ Ihr Körper noch heute – Übergewichtige fürchten dieses Phänomen unter dem Begriff „Jo-Jo-Effekt“.

Was ist das Besondere an bioNorm?

Es ist ausgezeichnet verträglich – auch für Allergiker – und stoppt den Heißhunger auf natürliche Weise. bioNorm ist frei von chemischen Wirkstoffen, die oft eine Vielzahl unerwünschter Nebenwirkungen mit sich bringen und enthält keine Allergene.

Beeinflusst bioNorm den Cholesterinwert?

Konjak-Ballaststoffe haben noch eine Reihe weiterer guter Eigenschaften. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Extrakt zusätzlich zu seiner Fähigkeit, dem Körper zu einem langanhaltenden Sättigungsgefühl zu verhelfen, positiv auf den Cholesterinstoffwechsel wirkt. In einer Testgruppe, die Konjak-Pulver über einen Zeitraum von 45 Tagen einnahm, wurde im Vergleich zur Kontrollgruppe eine bedeutsame Senkung der Cholesterinwerte festgestellt.*

*Dr. med. Zuzana Herrmann, 1985, Einfluß von modifiziertem Fasten mit ‚Modifast‘ und ‚Bionorm‘ auf die Fettsäurenmuster von Serum- und Gewebslipiden, München, GRIN Verlag GmbH