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| Was den Abnehm-Erfolg zunichtemacht

Wer zu wenig isst, kann nicht abnehmen / © BioNorm-Forschung

(js) Abnehmen klingt erstmal so einfach: Wer weniger isst, der sollte auch schnell zum Ziel kommen – doch ganz so leicht ist es nicht, wie das Fitness-Magazin „Fit for Fun“ auf seiner Website berichtet. Im Gegenteil: Bekommt der Körper zu wenig Kalorien, kann das sogar das Abnehmen erschweren.

Weniger ist nicht immer mehr – so ist das auch bei einer Diät. Dr. Avigdor Arad, Direktor des Programms „Medizinisches Gewichtsmanagement" der New York University, erklärte gegenüber dem Portal „Popsugar“: „Wer zu wenig Kalorien zu sich nimmt, verlangsamt seinen Stoffwechsel und damit die Fähigkeit des Körpers, Fett zu verbrennen.“ Jedoch basieren viele Diäten auf dem Prinzip der gedrosselten Kalorienzufuhr. Wenn man aber nur 500 bis 800 kcal am Tag isst, schaltet der Stoffwechsel auf Sparflamme. Der Grund hierfür ist, dass der Körper möglichst viel Energie sparen möchte, da die begrenzte Kalorienaufnahme signalisiert, dass ein Ernährungsmangel vorliegt. 

Zu wenig Kalorien sind schädlich 
Die geringe Kalorienzufuhr hat jedoch noch weitere nachteilige Effekte, wie Dr. Arad weiß. Der Mangel an Nährstoffen reduziert die Körperfunktionen, die wiederum nötig sind, um Gewicht zu verlieren.

Das Fazit des Mediziners fällt eindeutig aus: „‚Auf lange Sicht gesehen sind diese Diäten nicht nachhaltig und wirken sich negativ auf den menschlichen Körper und die Stimmung aus. Das ist es einfach nicht wert.‘" Daher ist eine proteinreiche kalorienbewusste Ernährung der bessere Weg: Unterstützen kann diesen Weg durch das neue BioNorm® bodyline (Apotheke) mit dem einzigartigen Bio-Protein-Komplex.

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Quelle: www.fitforfun.de 2020 / QUIRIS®
Bild: Adobe Stock © designer491
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